Diese Seite:

Mag. Daniel Riedl FRICS

„Die BUWOG richtet alle Neubauten konsequent auf Nachhaltigkeit aus und wir treffen auch umfassende Maßnahmen, um unsere Bestandsimmobilien energietechnisch zu sanieren. Als größtes privates Wohnungsunternehmen sind wir uns unserer klimapolitischen Verantwortung bewusst und unterstützen die Anliegen der ÖGNI, damit nachhaltiges Bauen zum Standard in der Branche wird.“
 
Leider ist es derzeit nicht möglich, in Ihrem Browser GoogleMaps anzuzeigen.
Standort
Die BUWOG-Gruppe (BUWOG und ESG-Villach) ist mit einem Bestand von rund 53.100 Bestandseinheiten (ca. 26.600 in Österreich, ca. 26.500 in Deutschland) Österreichs führendes privates Wohnungsunternehmen. Mit einem Neubauvolumen von jährlich rund 500 Wohnungen im Großraum Wien ist die BUWOG-Gruppe einer der aktivsten Wohnbauträger und Immobilienentwickler in Österreich.

Die BUWOG nimmt eine Vorreiterrolle im nachhaltigen Wohnbau ein und ist seit 2007 klima: aktiv Programmpartner des Lebensministeriums und seit 2011 einer von sechs Gründungspartnern des klima:aktiv-Pakts 2020. Klimaschutz und Nachhaltigkeit haben für die BUWOG hohe Priorität. Im Wohnungsneubau werden nur mehr Niedrigenergiehäuser oder die noch energieeffizienteren Passivhäuser errichtet, Bestandsimmobilien werden sukzessive thermisch saniert. Zu den umfangreichen Maßnahmen der BUWOG  zählen u.a. die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen,  die Umstellung auf Ökostrom, die Förderung der E-Mobilität sowie begrünte Dächer. Im Durchschnitt können jährlich so 13.300 Tonnen CO2 eingespart werden. Das entspricht einer jährlichen CO2-Reduktion von ca. 79,8 Mio. PKW-Kilometern, also 1.990 Erdumrundungen oder dem halben Weg zur Sonne.

Herausragende Beispiele für die Nachhaltigkeitsstrategie der BUWOG sind im Neubau das Projekt Mühlgrundgasse im 22. Wiener Gemeindebezirk sowie im Bestand die Sanierung eines Wohnbaus aus den 60er Jahren in Klosterneuburg-Kierling auf Passivhausstandard.

Projekt Mühlgrundgasse: Das Passivhaus-Projekt erhielt 2013 den österreichischen Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit. Das Projekt zeichnet sich nicht nur durch die energietechnisch nachhaltige Bauweise aus, sondern überzeugt auch durch die innovative Gestaltung mit einem innenliegenden „vertikalen Garten“ und ist auch in sozialer Hinsicht mit einer integrierten 400 m2 großen Wohneinheit für betreutes Wohnen für Senioren einzigartig.

Thermische Sanierung Kierling: Der Bau wurde durch umfassende energietechnische Sanierung auf Passivhausstandard gebracht, sodass der Heizwärmebedarf von 97 kWh/m2a auf rund 9 kWh/m2a reduziert werden konnte. Damit übertrifft das Objekt hinsichtlich Energieeffizienz auch rund 90 Prozent der neu errichteten Wohnungen in Österreich. Erkenntnisse aus dem Kierling-Projekt sollen künftig in die Sanierung von Altbauten einfließen.