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2017.01.13 - Immobilienwirtschaft fordert mehr steuerliche Anreize und mehr Rechtssicherheit

  • Trendstudie
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Gemeinsam mit den 12 unabhängigen und freiwilligen Immobilienverbänden hat die ÖGNI die Trendstudie des IFI (Institut für Immobilienwirtschaft) aus der Taufe gehoben. Mit dieser Studie schaffen die unabhängigen und freiwilligen Immobilienverbände erstmals zu Beginn des Jahres Transparenz über die Trends und Entwicklungen der Immobilienwirtschaft. Grundstücke werden verzweifelt gesucht, eine Preissteigerung erwarten 70%. Dies führt auch zur Steigerung der Preise von Wohnraum, was 60% der Experten erwarten.

Die Bedingungen für die österreichische Immobilienwirtschaft sind nicht einhellig enthusiastisch, jedoch zuversichtlich. Problematisch sind die hohe Unsicherheit in den Rahmenbedingungen und die seit langem aufgeschobenen Reformen insbesondere im Mietrecht. „Dieser Stillstand schadet Österreich und schafft schlechte Voraussetzungen für leistbare Wohnungen, attraktive Städte bzw. ein lebenswertes Österreich“, führt ÖGNI Gründungspräsident Philipp Kaufmann anlässlich der gemeinsamen Jahresauftakts-Pressekonferenz der 12 größten unabhängigen und freiwilligen Immobilienverbände aus.

Die ganze Studie zum Download finden Sie auf der Website des IFI